Virtuelles Gedenken in der Bittermark: Die Auseinandersetzung mit den Nazi-Verbrechen ist selbstverständlich
Die Hände mit Stacheldraht gefesselt, wurden sie getrieben von der Steinwache im Dortmunder Norden und der Gestapo-Wache in Dortmund Hörde aus. Sie, das waren 300 Zwangsarbeiter aus verschiedenen europäischen Ländern und Widerstandskämpfer. Alle umgebracht in der Zeit vom 7. März bis 12. April 1945 auf einer Waldlichtung in der Bittermark, im Rombergpark und auf einem Eisenbahngelände zwischen Hörde und Berghofen. Jedes Jahr am Karfreitag wird an die Opfer erinnert, mit einer Veranstaltung am Mahnmal in der […]















