Pressemitteilung: Auf Initiative der Dortmunder Landtagsabgeordneten Anja Butschkau fand gemeinsam mit der Betroffenen und Aktivistin Daniela Piur, Marcel Piur, Bezirksbürgermeister Andreas Lieven sowie dem Leiter der Bezirksverwaltungsstelle Lütgendortmund, Marc Rostohar, eine Barrierefrei-Tour durch den Stadtbezirk Lütgendortmund statt.
Im Rahmen des Rundgangs wurden Gehwege, Bushaltestellen sowie Zugänge zum Einzelhandel in den Blick genommen. Dabei konnten konkrete Barrieren identifiziert und zugleich praxisnahe Verbesserungsvorschläge entwickelt werden, um die selbstverständliche Teilhabe aller Menschen am öffentlichen Leben zu ermöglichen.

Bild v.l.n.r.: Marc Rostohar, Andreas Lieven, Anja Butschkau, Daniela Piur, Marcel Piur
„Barrierefreiheit ist kein Zusatz, sondern eine grundlegende Voraussetzung für gleichberechtigte Mobilität und gesellschaftliche Teilhabe“, betonte Anja Butschkau. Die gewonnenen Eindrücke und Hinweise sollen nun in die weitere politische und verwaltungsseitige Arbeit einfließen, um die Situation vor Ort nachhaltig zu verbessern.


2 Gedanken zu „Barrierefrei-Tour in Lütgendortmund: Hindernisse sichtbar machen und Lösungen entwickeln“
Ich hoffe das die Politik sich drum kümmert, nicht nur rum lamentieren.
Einfach mal die Gelder im eigenen Land lassen und für beeinträchtigte Menschen ausgebz.
Ja, ein Zugang ohne Hindernisse ist ein großer Vorteil für behinderte Menschen.Als eigentlich unbehinderter merkt man schnell die Probleme beim Älterwerden. Deshalb, da wo es geht, die Wege freimachen.