Das DeutschlandTicket ist ein großer Erfolg

Am 1. Mai ist das DeutschlandTicket an den Start gegangen. Ein wichtiger Beitrag der Ampel-Bundesregierung zur klimafreundlichen Verkehrswende in Deutschland. Damit reduzieren sich für viele Pendler*innen die Fahrtkosten zur Arbeit und für viele Autofahrer*innen wurde ein attraktiver Anreiz geschaffen, das Auto öfter in der Garage stehen zu lassen.

Durch die Einführung des DeutschlandTickets hat sich aber auch das Preisgefüge im öffentlichen Nahverkehr verändert. Zielgruppen, die in der Vergangenheit vergünstigte Ticketangebote nutzen konnten, profitieren leider nicht oder nur unwesentlich von der Einführung des DeutschlandTickets. Wir setzen uns deshalb auf Landesebene dafür ein, dass es auch in Zukunft ein deutlich vergünstigtes Studi-Ticket gibt, Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren den öffentlichen Nahverkehr kostenlos nutzen können und es für Schüler*innen, Auszubildende und Empfänger*innen von Sozialhilfeleistungen über 18 Jahren ein Solidarticket für 29 Euro geben wird.

S-Bahn

Wir wollen außerdem, dass auch die Beschäftigten im öffentlichen Dienst in Land und in den Kommunen von vergünstigten JobTicket-Angeboten, die viele andere Arbeitgeber*innen bereits anbieten, profitieren. Das Land und die Kommunen sollten hier als Arbeitgeber*innen mit gutem Beispiel voran gehen, um klimafreundliche Mobilität zu fördern – sowohl für Angestellte als auch für Beamt*innen. Eine Forderung, mit der auch der Rat der Stadt Dortmund auf uns zugekommen ist.

  • Antrag „Damit alle einsteigen können. NRW braucht kostenlosen ÖPNV für Kinder und Jugendliche sowie ein echtes Solidarticket“: rb.gy/c3se2
  • Antrag „Zuschuss zum Deutschlandticket für die Landesbeschäftigten – Landesregierung muss jetzt handeln“: rb.gy/efvdy
  • Antrag „Studentische Mobilität in Zeiten des Deutschlandtickets rechtssicher halten – Das Land Nordrhein-Westfalen muss bürgen“: rb.gy/atrki

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