Beim Besuch der DLRG Hombruch im Hallenbad Hombruch wurde schnell klar: Hier geht es nicht nur ums Schwimmen – hier geht es um Gemeinschaft, Sicherheit und Engagement. Rund 400 Mitglieder zählt der Verein, der nicht nur Schwimmkurse wie „Eltern & Kind-Schwimmen“, „Anfängertraining“ oder „Rettungsschwimmerausbildungen“ anbietet, sondern auch aktiv die Wasseraufsicht im Froschloch übernimmt.
Die Vereinsarbeit geht dabei weit über das Wasser hinaus: Gemeinsame Fahrten, Ausbildungsmöglichkeiten und ein starkes Miteinander prägen das Vereinsleben. Die Ausrüstung zahlen die Mitglieder aus eigener Tasche, dafür werden die Ausbildungen, die im Rahmen der DLRG-Tätigkeit genutzt werden können, vom Verein übernommen.
Auch Themen wie das Schutzkonzept gegen sexualisierte und interpersonelle Gewalt, die Zukunft des Hombrucher Schwimmbads und die Herausforderungen, mit denen Rettungsschwimmer*innen konfrontiert sind, standen im Mittelpunkt unseres Gesprächs.

Begleitet wurde ich von Marthe Pflüger, SPD-Ratskandidatin für #Hombruch, und Volker Schultebraucks, stellv. Bezirksbürgermeister und Vorsitzender der SPD Hombruch – beide sind eng mit dem Stadtteil verbunden und setzen sich stark für den Vereinssport und das Ehrenamt ein.
Ob Pirat Pimpi oder Gold-Rettungsschwimmer – die DLRG leistet einen unschätzbaren Beitrag für unsere Stadt. Danke für euren Einsatz!
