Arbeit, Soziales, GesundheitBlogDortmundHörde

Notfallversorgung im Hütten-Hospital erhalten

Gestern habe ich das Hüttenhospital in Hörde besucht. Hintergrund war ein Hilferuf von Stadt Dortmund und Krankenhausleitung. Das Krankenhaus könnte aus der Notfallversorgung der Stadt herausfallen. Dies würde ein Loch in die Notfallstrukturen in der Stadt reißen. Daher möchte das Hütten-Hospital einen Antrag auf eine Sondergenehmigung beim Land stellen, den sowohl die Stadt Dortmund als auch ich persönlich unterstütze.

Bei meinem Besuch informierte ich mich auch über die geriatrische Ausrichtung des Krankenhauses. Viele Expert*innen hatten das vor wenigen Jahren das ehemalige Werkskrankenhaus der Hoesch-Hüttenwerke noch für tot erklärt. Mit zielgerichteten Investitionen und Modernisierungen gelang es, das Hütten-Hospital auf die Erfolgsschiene zu führen. Es genießt bei vielen Patient*innen in und um Dortmund einen richtig guten Ruf.

Nach einem Gespräch präsentierten mir Geschäftsführer René Thiemann (r.), Oberärztin Dr. Uta Langenbach und Pflegedirektor Ulf Raith (2.v.l.) bei einem Rundgang durchs Haus den Neubau mit Intensivstation, ambulantem Therapiezentrum und modernen Komfortzimmern.

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.