Meine Arbeit im Wahlkreis in Dortmund

Das Ohr nah an den Menschen haben. Das ist die Devise für meine politische Arbeit. Ich möchte die Herausforderungen vor Ort kennenlernen und in meine Arbeit einfließen lassen. Gerade die sozialen Probleme und die Probleme der Menschen mit geringen Einkommen kommen in Zeiten, in denen von Vollbeschäftigung und Wohlstand berichtet wird, oft zu kurz. Daher nehme ich mir neben der eigentlichen parlamentarischen Arbeit die Zeit, um in meinem Wahlkreis unterwegs zu sein.

Dabei könnte mein Wahlkreis kaum unterschiedlicher sein. Im Stadtbezirk Lütgendortmund sind die sozialen Probleme ganz andere und oft viel größere als im Stadtbezirk Hombruch. Armut und Arbeitslosigkeit sind hier präsenter als in den anderen Stadtbezirken meines Wahlkreises. In Hombruch dagegen ist die Frage nach bezahlbarem Wohnraum von höherer Bedeutung. Der Stadtbezirk Hörde hat in den letzten zehn Jahren dagegen einen enormen Strukturwandel erlebt. Hier leben Menschen in schicken, neuen Villen am Phoenixsee, während zwei Straßen weiter Geringverdiener in Altbauten leben. Ein Stadtteil der Kontraste, der umso mehr zunimmt, je weiter man nach Süden kommt und der Stadtbezirk ländlicher wird. Es ist also ein spannender Wahlkreis mit vielen Herausforderungen und Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Für sie mache ich Politik.

Natürlich bin ich aber nicht nur die Abgeordnete für Homburch, Lütgendortmund und Hörde. Mit meinen Dortmunder Abgeordnetenkolleg*innen Nadja Lüders, Volkan Baran und Armin Jahl setze ich mich für das Gesamtwohl unserer Stadt ein. Im Landtag sind wir ein starkes Team, das die Interessen der Dortmunder*innen erfolgreich vertritt.

Praktika, Betriebs- und Projektbesuche

Ich will erfahren, unter welchen Bedingungen Menschen arbeiten und wo bei Projekten der Schuh drückt. Daher nutze ich jede freie Minute außerhalb des Landtags für Projekt- und Vereinsbesuche, für Betriebspraktika und um in der Fußgängerzone für sozialdemokratische Ideen zu werben. Das nimmt viel Zeit und Kraft in Anspruch. Das ist es mir aber wert. Das sind mir die Menschen in meinem Wahlkreis wert.

Ehrenämter

Ehrenamtliches Engagement begleitet mich ein Leben lang. Auch als Abgeordnete ist es mir wichtig, mich zu engagieren. Als Vorsitzende des Beirats der Justizvollzugsanstalt Dortmund setze ich mich für die Rechte von Strafgefangenen ein. Mit dem Förderverein Kinderhospiz Sonnenherz kämpfe ich als stellvertretende Vorsitzende für die Finanzierung des ersten Hospizes im östlichen Ruhrgebiet, das auf die speziellen Bedürfnisse unheilbar kranker Kinder und Jugendlicher eingeht. Auch in der SPD Dortmund arbeite ich aktiv in Gliederungen mit, z.B. im Stadtbezirksvorstand Hombruch und im Unterbezirksvorstand Dortmund, in dem ich den Sozialrat leite. Als AfA-Landesvorsitzende in Nordrhein-Westfalen gestalte ich die Arbeitnehmer*innenpolitik der SPD mit und stehe im Kontakt zu vielen Betriebs*rätinnen und den Gewerkschaften.

Öffentlichkeitsarbeit

Über Twitter, Instagram, vor allem aber über Facebook berichte ich ausführlich über meine Arbeit im Landtag. Seien es Besuche im Wahlkreis oder politische Positionen, hier findet man sehr aktuell Informationen über meine Arbeit und die Positionen der SPD-Fraktion im Landtag.

Meine Internetseite habe ich in diesem Sommer neu aufgelegt. Hier informiere ich über meine Schwerpunktthemen und Termine. Sie wird schrittweise zu meiner zentralen Informationsplattform ausgebaut.

Mein Wahlkreis-Newsletter informiert einmal im Quartal ebenfalls sehr ausführlich über meine Arbeit. Auch hier ist eine konzeptionelle Überarbeitung geplant.

Die Arbeit auf der Straße ist mir wichtig, da ich hier mit den Menschen in direkten Kontakt treten kann. Infostände und Verteilaktionen, z.B. anlässlich des Equal Pay Days sind genauso Pflicht wie die Unterstützung von SPD-Infoständen und Aktionen in meinem Wahlkreis.

Gläserne Abgeordnete

Neben der ausführlichen Berichterstattung über meine Arbeit ist es mir auch wichtig, über meine Einkünfte zu informieren. Ich bin von den Menschen gewählt und nicht von Unternehmen oder Lobbys. Dies soll jeder wissen. Auf meiner Internetseite informiere ich daher über meine Einkünfte, aber auch über meine nicht geringen Ausgaben im Rahmen meiner politischen Arbeit. Diese finanziere ich aus eigener Tasche.